Herren II - Fischenich IV 3:2(15:25, 17:25, 25:22, 25:20, 15:13)
Am Samstag musste die Zweitvertretung der Gemünder in Fischenich gegen den starken TVA Fischenich IV ran. Im Vorfeld sickerte schon durch, dass der Gegner sich mit mehreren Oberliga-Spielern verstärkt hatte. Dies führte wohl zu einer leichten Blockade auf der Gemünder Seite, wenn man es mal harmlos ausdrücken möchte....
Es begann also alles andere als optimal. Man könnte eigentlich sagen: Es sah so aus, also ob die Gemünder zum ersten mal ein Volleyballspiel bestritten. Der Gegner konnte den Ball einfach rüber bringen und machte die Punkte. Auf Gemünder Seite lief gar nichts. Selbst Wechsel und der Einsatz des Liberos brachte keine Besserung. Von Anfang an lief man einem Rückstand hinterher. Der Satz ging kampflos an die Fischenicher verloren.
In der Satzpause gab es aufgebrachte Worte des Gemünder Trainiers, der auf Grund einer Verletzung nicht selber ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Jeder sollte endlich wachgerüttelt werden und die Leistung abrufen, die in solch einem Spiel verlangt wird.
Aber auch das half nicht viel. Es ging so weiter wie der letzte Satz aufgehört hatte. Schnell hatte man wieder ein paar Punkte Rückstand. Viel zu viele einfacher Bälle wurden vergeben und längere Ballwechsel gingen immer an den Gegner. Die Folge war Satzverlust Nr. 2.
Jetzt war guter Rat teuer. Es ging nur noch hop oder top. 3:0 verlieren oder 3:2 gewinnen. Jetzt packte Trainer Decker ganz tief in die Trickkiste. Es wurden Positionen verschoben um den Gegner aus dem Konzept zu bringen. Und es funktionierte. Auf einmal war da ein Lebenszeichen der Gemünder. Man konnte doch noch Volleyball spielen. Sichtlich beeindruckt wurden die Fischenicher auf einmal etwas ängstlicher und machten deutlich mehr Eigenfehler. Das Aufbauspiel auf der Gemünder Seite wurde immer stärker und man spürte, dass doch noch etwas gehen könnte im Spiel.
Der Satz wurde gewonnen. Der erste Schritt war gemacht. Weiter also in den vierten Satz.
Die Fischenicher waren jetzt vorgewarnt. Die beiden Oberliga-Spieler wurden jetzt nicht mehr geschont, sondern zusammen eingesetzt. Aber dies führte in der Phase nicht zum Erfolg. Unser Mittelblock wuchs über sich hinaus und blockte einige Bälle wunderschön ab. Die Gesichtszüge der Fischenicher wurden zunehmend ängstlicher. Wir gewannen immer mehr die Oberhand und holten den Satz verdient mit 25:20.
Es war also geschafft. Wir waren im Tie-Break. Die Wahl wurde gewonnen. Aufschlag für die Gemünder. Was jetzt folgte war an Spannung nicht mehr zu überbieten. Es ging immer schön abwechselnd ein Punkt für die Fischenicher, einer für die Gemünder. Ein reines Nervenspiel also. Wer machte den ersten Fehler? Bis zum 13:13 keiner. Wir hatten dann Annahme und spielten einen super Ball über die vier. Punkt für uns. Aber Fischenich hatte nun den Vorteil des ersten Angriffs. Dominik Stöher im Aufschlag brachte den sicher rüber. Alles wartete auf den Angriff. Der Block stand bereit. Der Angriff kam ebenfalls über die vier aber.......landete deutlich im aus. Das was keiner mehr für möglich gehalten hatte: Gemünd besiegt Fischenich mit 3:2. Die Freude war natürlich gigantisch. Mit dem Sieg eroberte man den Tabellenplatz zwei zurück und hat somit eine sehr erfolgreiche Hinrunde absolviert.
Es begann also alles andere als optimal. Man könnte eigentlich sagen: Es sah so aus, also ob die Gemünder zum ersten mal ein Volleyballspiel bestritten. Der Gegner konnte den Ball einfach rüber bringen und machte die Punkte. Auf Gemünder Seite lief gar nichts. Selbst Wechsel und der Einsatz des Liberos brachte keine Besserung. Von Anfang an lief man einem Rückstand hinterher. Der Satz ging kampflos an die Fischenicher verloren.
In der Satzpause gab es aufgebrachte Worte des Gemünder Trainiers, der auf Grund einer Verletzung nicht selber ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Jeder sollte endlich wachgerüttelt werden und die Leistung abrufen, die in solch einem Spiel verlangt wird.
Aber auch das half nicht viel. Es ging so weiter wie der letzte Satz aufgehört hatte. Schnell hatte man wieder ein paar Punkte Rückstand. Viel zu viele einfacher Bälle wurden vergeben und längere Ballwechsel gingen immer an den Gegner. Die Folge war Satzverlust Nr. 2.
Jetzt war guter Rat teuer. Es ging nur noch hop oder top. 3:0 verlieren oder 3:2 gewinnen. Jetzt packte Trainer Decker ganz tief in die Trickkiste. Es wurden Positionen verschoben um den Gegner aus dem Konzept zu bringen. Und es funktionierte. Auf einmal war da ein Lebenszeichen der Gemünder. Man konnte doch noch Volleyball spielen. Sichtlich beeindruckt wurden die Fischenicher auf einmal etwas ängstlicher und machten deutlich mehr Eigenfehler. Das Aufbauspiel auf der Gemünder Seite wurde immer stärker und man spürte, dass doch noch etwas gehen könnte im Spiel.
Der Satz wurde gewonnen. Der erste Schritt war gemacht. Weiter also in den vierten Satz.
Die Fischenicher waren jetzt vorgewarnt. Die beiden Oberliga-Spieler wurden jetzt nicht mehr geschont, sondern zusammen eingesetzt. Aber dies führte in der Phase nicht zum Erfolg. Unser Mittelblock wuchs über sich hinaus und blockte einige Bälle wunderschön ab. Die Gesichtszüge der Fischenicher wurden zunehmend ängstlicher. Wir gewannen immer mehr die Oberhand und holten den Satz verdient mit 25:20.
Es war also geschafft. Wir waren im Tie-Break. Die Wahl wurde gewonnen. Aufschlag für die Gemünder. Was jetzt folgte war an Spannung nicht mehr zu überbieten. Es ging immer schön abwechselnd ein Punkt für die Fischenicher, einer für die Gemünder. Ein reines Nervenspiel also. Wer machte den ersten Fehler? Bis zum 13:13 keiner. Wir hatten dann Annahme und spielten einen super Ball über die vier. Punkt für uns. Aber Fischenich hatte nun den Vorteil des ersten Angriffs. Dominik Stöher im Aufschlag brachte den sicher rüber. Alles wartete auf den Angriff. Der Block stand bereit. Der Angriff kam ebenfalls über die vier aber.......landete deutlich im aus. Das was keiner mehr für möglich gehalten hatte: Gemünd besiegt Fischenich mit 3:2. Die Freude war natürlich gigantisch. Mit dem Sieg eroberte man den Tabellenplatz zwei zurück und hat somit eine sehr erfolgreiche Hinrunde absolviert.



